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Themenschwerpunkte der dkb

1. Wie gehen wir mit Werteveränderungen und Traditionen um?

2. Wie können Verbindungen von Kunst und Arbeitswelt gefördert werden?

3. Ist eine Kooperation zwischen Kultur und Wirtschaft notwendig und möglich?

In dem Forschungsbericht

Dialogische Unternehmensführung

wurde der Einfluß betrieblicher Spielregeln auf Leistung, Arbeitsmotivation und Gesundheit der Arbeitnehmer analysiert.  

In der Rubrik "Philosophie" finden Sie weitere Informationen zu unserer grundsätzlichen Arbeit. Außerdem finden Sie hier unsere Kooperationspartner sowie eine Auswahl von Meinungen aus der Politik. Der Themenblock befasst sich mit den Begriffen Kultur, Globalisierung und mit dem Wirkungsfeld Kultur & Wirtschaft.

Vorschau: Kulturreport 2009

Die Publikation "Kulturreport" der Dortmund Kulturbühne 

Prävention - zukunftsgerecht


erscheint in Kürze.

 

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Anregungen, Meinungen, Themenvorschläge...

... oder aber auch Gedanken- und Erfahrungsaustausch!

Melden Sie sich unter 02 31/73 73 10 oder unter

 info@kulturbuehne.org 

Titelblatt Prävention 

Mama und ich

Leander Bechler (6 Jahre)

  

Auszug aus den Artikeln

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf den neuen Kulturreport z.B. zum Thema:

Prävention zur Standortsicherung Deutschland                                                       

...das Investitionsklima für ausländische Unternehmen als Investoren soll verbessert werden...

(Dr.-Ing. Chr. Klimmek und RA. A. Suchodolski-T.)

Prävention als Prophylaxe

u.a. Schutz aller Lebensgrundlagen für eine ethische Wertorientierung...

(JOTT KAA)

Prävention aus der Sicht des Radiologen

u.a. die Primärprävention ist die Vorbeugung im eigentlichen Sinne, die jeder Mensch selbst durchführen muß Hier kann ihm der Arzt allenfalls Ratschläge und Hilfestellung geben. Der zweite Bereich ist die Sekundärprävention. Dies ist die Früherkennung von Krankheiten durch Vorsorgeuntersuchungen...  

              (Dr. med. Randolf Kukulies) 

Gesundheit als Lebensgefühl: Mit Prävention zu einem besseren, längeren und gesünderen Leben.

Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Gesundheit nicht nur die Abwesenheit von Krankheit, sondern ein Zustand, in dem man sich physisch, geistig und sozial völlig wohlfühlt. Gesundheit bedeutet also im wahrsten Sinne des Wortes "sich in seiner Haut wohl zu fühlen". Um Gesundheit jedoch als Lebensgefühl zu empfinden, muß jeder von uns selbst aktiv werden. Denn wer aktiv wird und gesundheitsbewußt lebt, hat viele Chancen auf ein besseres, längeres und vor allem gesünderes Leben...(Näheres unter www.barmer.de)

Erfolgsbeitrag

u.a. Was machen erfolgreiche Unternehmen anders? Am Beispiel der Firma Murtfeldt...

(Dipl.- Ökonom Dieter Böhm Sonnenwald) 

Ausführliches ist demnächst nachzulesen im Kulturreport 2009. Ihre Anfragen und Anregungen unter: info@kulturbuehne.org